Thermopad auf dem Kilimandscharo

In 24 Stunden auf den höchsten, freistehenden Berg der Welt, und wieder runter!

Unser fast dreiwöchiges Abenteuer in Afrika, mit 16 Bergtagen am Mount Meru und Kilimandscharo wurde durch den Einsatz von Thermopads durchaus komfortabler gestaltet. Uns standen ausreichend Handwärmer zur Verfügung, die in verschiedensten Situationen gute Dienste geleistet haben. In Höhen zwischen 3.000 und 4.500m habe ich in den Zeltnächten immer 2 Pads mit in den Schlafsack genommen. In dieser Höhe haben alle Pads zuverlässig „gezündet“ und deutlich über 12 Stunden funktioniert. Morgens konnte ich die Teile immer noch mit in die Handschuhe nehmen. In den Höhen darüber brauchten die Pads immer etwa 10-15 min. an freier Luft, damit sie in Gang kamen, dann auf oder nah an der Haut getragen, wurde zuverlässig Wärme produziert, gefühlt etwas weniger intensiv, aber deutlich fühlbar. Beim Gipfelgang auf 5.895m hatte ich zwei Pads in den Handschuhen und zwei in den Brusttaschen des Midlayers! Auch hier keine Probleme.

Beim 24 Stunden-Lauf habe ich die Pads ab 4.700m benutzt. Zwei in den Fäustlingen, zwei in den Brusttaschen des Midlayers, Und zwei in den Hosentaschen. Trotz Gore-Jacke (mit offenen Lüftungsöffnungen) funktionierten alle sechs Wärmer einwandfrei, bei wahrlich äußerst schlechten Bedingungen!

Vielen Dank an das Team von Thermopad für die großzügige Unterstützung unsere Projektes.

www.kili24stunden.de

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